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Waren zwei eine zu viel? Finanzrevolutionen, Krisen und der Abschied von Marx

Die sogenannte "finanzielle Revolution" im Mittelalter entkoppelt Wertschöpfung und Arbeit. Im Zentrum des Kapitalismus steht nun das immaterielle Kapital von Banken. Im 20. Jahrhundert erweitert sich ihre Macht noch einmal dramatisch – was Instabilität und Ungleichheit zur Folge hatte. A. Sahr

Vortrag, Diskussion: 22:05 bis 22:30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Raum 106

Veranstaltungsort
Hamburger Institut für Sozialforschung
Mittelweg 36

20148 Hamburg

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Busschuttle(s):
413 414

HVV-Verbindungen:
Böttgerstraße (Bus 109), Alsterchaussee (Busse M15, 109), Hallerstraße (U1), Dammtor (S11, S21, S31)

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