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Hat Musik eine eigene Zeit?

Das Musikhören lässt die Zeit vollkommen unterschiedlich erleben: Das eine Mal geht es um das Vergessen der Zeit, dann wiederum verkürzt sie sich und schließlich dehnt sie auch unser Zeiterleben. Komponist*innen wie Interpret*innen haben mit dem Phänomen gespielt, dass Musik eine Eigenzeit gestaltet. Die Geschichte der Musik kann als Geschichte der Zeitauffassungen verstanden werden. Einige Beispiele der Steuerung von Zeitempfinden in der und durch die Musik werden vorgestellt - von Bach (Goldbergvariationen in Interpretationen von Glenn Gould), Schumann ("Auf einer Burg") und B.A. Zimmerman. Prof. Dr. H. Bäßler

Vortrag: 19:00 bis 19:30 Uhr
Raum 11

Veranstaltungsort
Hochschule für Musik und Theater
Harvestehuder Weg 12
Essen und Trinken vor Ort

20148 Hamburg

Dieser Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei!

Busschuttle(s):
413 414

HVV-Verbindungen:
Böttgerstraße (Bus 109), Alsterchaussee (Busse M15, 109), Hallerstraße (U1), Dammtor (S11, S21, S31)

Zum Gesamtprogramm des Veranstalters

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