Prof. Kifmann © HCHE

Bandscheibenoperation vs. konservative Therapien

Männlich, mittlere Altersgruppe, im Beruf stehend – wer zu dieser Zielgruppe gehört, wird sich bei einem Bandscheibenvorfall eher einer Operation unterziehen als konservative Behandlungsmethoden zu nutzen. Studien zeigen, dass die konservative Behandlung (wie Krankengymnastik und Massagen) vergleichbare Ergebnisse erzielt, jedoch keine Operationsrisiken birgt. Denn: 10% der Operierten leiden nachhaltig unter Komplikationen. Diejenigen, die vorher eine Zweitmeinung einholten, wurde häufiger konservativ therapiert. Prof. Dr. M. Kifmann, Prof. Dr. J. Schreyögg

Vortrag: 17:00 bis 17:45 Uhr
Hörsaal M

Veranstaltungsort
Universität Hamburg – Hauptgebäude der Universität Hamburg (ESA 1)
Edmund-Siemers-Allee 1
Essen und Trinken vor Ort

20146 Hamburg

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Busschuttle(s):
413 414

HVV-Verbindungen:
Dammtor (S11, S21, S31, diverse Buslinien), Universität/Staatsbibliothek (Busse M4, M5), Stephansplatz (U1)

Zum Gesamtprogramm des Veranstalters

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